• Jessica Mertel

Von Milchzahngeschichten und Abenteuern - Zähne putzen neu gedacht...


Anzeige I bezahlte Partnerschaft mit Playbrush

„Wenn man in die Welt lächelt, dann lächelt die Welt zurück“

Und das schönste Lächeln ist eines, das man gerne der Welt schenkt – vor allem, wenn man sich über ein gesundes Gebiss freuen kann.


Wusstet ihr, dass die Grundlagen und das Fundament für starke, bleibende Zähne bis ins hohe Alter bereits in Kindertagen gelegt werden? Das Milchgebiss, ja sogar die Zahnknospen im Kiefer sind bereits der Grundstein für die weitere Zahnhistorie der Träger. Weist ein Milchzahngebiss kariöse Vorgänge auf, so ist es auch mehr als wahrscheinlich, dass die zweiten Zähne mit Karies konfrontiert werden.


Wenn es im schlimmsten Fall soweit kommt, dass Milchzähne aufgrund von krankhaften Veränderungen frühzeitig ausfallen, kann dies sogar zu Verzögerungen und Einschränkungen in der Sprachentwicklung kommen. Außerdem geht dann die wichtige Platzhalterfunktion für die nachrückenden Zähne verloren – ein absoluter Teufelskreis also. Doch wie kann man gemeinsam mit dem Kind in eine gesunde Kariesprophylaxe von Anfang an starten?


Wir hatten bei unserer Tochter bereits ab dem ersten Milchzähnchen mit der Zahnpflege begonnen – und zwar hatten wir uns kleine „Überzieher-Zahnbürsten-Schwämmchen“ geholt und damit spielerisch einmal am Tag den Zahn „gestreichelt“. Unsere Kleine fand das damals super spannend und vielleicht haben wir auch deswegen heutzutage so gar keine Probleme sie mit dem Thema Zahnpflege zu konfrontieren. Denn sie steht dem sehr entspannt gegenüber. Leider kenne ich einige Geschichten aus dem Bekanntenkreis, wo dies weniger entspannt abläuft und einem Machtkampf gleicht. Aber was will man auch tun – es sein lassen und Karies riskieren oder das Notwendige durchsetzen und damit kindliche „Grenzen“ überschreiten?

Unserer Meinung nach ist es immer gut, das Thema Mundhygiene spielerisch anzugehen und nicht zu viel Druck aufzubauen aber auch ein gewisses Ritual daraus zu machen. Man kann die Zahnpflege nämlich ganz wunderbar in das "zu-Bett-Geh" Prozedere einbauen.


Und wenn die Weichen erst einmal gestellt sind heißt es: einfach dran bleiben!


Mittlerweile ist unsere Tochter ein ziemlich großes Zahnputzkind. Und das morgendliche und abendliche Ritual ist fest in unseren Tagesablauf eingebaut... aber für sie auch oft so langweilig. Sie putzt schon recht gut selbständig Backen-, Schneide- und Eckzähne, aber das Nachbürsten ist für uns natürlich immer noch Pflicht: Kinder können erst ab dem Moment, wo sie sicher im schreiben von „Schreibschrift“ sind, feinmotorisch korrekt und intensiv genug putzen.


So stand also all-morgendlich und –abendlich ein mäßig gelangweiltes Kind vor dem Badezimmerspiegel und mochte das Thema Zähne putzen so schnell wie möglich hinter sich bringen.


Das fanden wir schade und suchten nach Lösungen. Denn Mundhygiene soll doch Spaß machen, oder? Wir wurden recht schnell fündig und waren vom ersten Moment an und von der Idee begeistert: Playbrush!


Playbrush ist eine innovative und revolutionäre Möglichkeit, Kindern das Zähneputzen zum absoluten Erlebnis zu machen. Denn Playbrush ist eine elektrische Zahnbürste, die sich via Bluetooth mit der Playbrush app verbindet. Kinder können zwischen verschiedenen Spielen wählen und mit der eigenen Putzbewegung die Spielinhalte steuern. Die app agiert dabei sehr intelligent – sie erkennt, wo schon gut geputzt wurde oder wo noch geputzt werden muss und wandelt dies in den Spielverlauf um. So liebt unsere Tochter zum Beispiel das Ausmalspiel – je nachdem, wo sie wie putzt werden die Flächen immer bunter und unsere Tochter möchte am Ende gar nicht mehr aufhören mit dem Putzen. Zu guter letzt können sich die Eltern statistische Auswertungen ziehen und sehen so genau, wie die einzelnen Bereiche geputzt wurden – somit kann frühzeitig entgegen gewirkt werden, sollte eine Seite ein wenig „vernachlässigt“ worden sein.


Playbrush wurde 2015 von zwei Österreichern und einem Nigerianer - Paul Varga,

Matthäus Ittner und Tolulope Ogunsina – gegründet. Und seitdem ist viel passiert: Playbrush wurde 175.000 Mal in 25 Ländern verkauft und wurde mit dem Health Media Award (2016) und dem Gamification World Award (2015) in der Kategorie „Best Technological Innovative Constribution“ ausgezeichnet.

Eine echte Erfolgsgeschichte also!


Und die Entwicklungen bei Playbrush gehen auch bezüglich ihres Sortiments weiter – Playbrush wurde ursprünglich als intelligenter Aufsatz für manuelle Handzahnbürsten, unter dem Namen „Playbrush Smart“ entwickelt. Ende 2018 folgt nun die Produkterweiterung durch die „Playbrush Smart Sonic“, eine Schallzahnbürste mit weichen Borsten und 17.000 Schwenkbewegungen pro Minute.

Die „Playbrush Smart Sonic“ ist auch die Bürste, die wir hier tagtäglich mit Begeisterung benutzen, da wir große Befürworter von Schallzahnbürsten sind. Es wird so einfach schneller sauberer – das finden wir zumindest.


Die Zahnbürste misst Genauigkeit, Regelmäßigkeit, Druck und Dauer des Putzvorgangs, hat 2 Reinigungsmodi und ist kompatibel mit den „Playbrush Smart Sonic“ Bürstenköpfen. Ab 3 Jahren könnt ihr bei euren Kindern mit dem Putzvergnügen mit der „Playbrush Smart Sonic“ oder der „Playbrush Smart“ starten.

Wenn ihr die Handzahnbürste für euer Kind nicht gänzlich hergeben wollt so kommt hier der Clou: die „Playbrush Smart“ ist ein handlicher, intelligenter Aufsatz, der jede Kinderzahnbüste zu einem Putzwunder macht. Und der Aufsatz passt wirklich auf jede Bürste – egal welche Form, Größe oder Länge. Genial oder?


Die App kann mit Android- oder iOS- sowie Kindle Geräten abgespielt werden – so steht dem Spielspaß nichts mehr im Wege. Die Spiele sind in zwei Altersgruppen gegliedert und sortiert: einmal Spiele für 3-5 Jährige wie „Fridolin Frosch“, „Utoothia Paint“ oder „Super Stars“ und einmal Spiele für Kinder ab 6 Jahren. Bei den Spielen für die größeren Kinder haben wir nicht reingeschaut, da unsere Tochter erst viereinhalb ist und die Spiele wohl zu anspruchsvoll wären. Aber auch hier gibt es mit Sicherheit spannendes zu entdecken. In der App sind außerdem der Zahnputzcoach enthalten, der spielerisch die KAI-Methode (na, klingelt da was bei euch? ;)) vermittelt sowie die Statistiken für Eltern abrufbar. Der Zahnputzcoach erklärt während des Putzens, ob richtig oder womöglich zu fest geputzt wird. Da merkten wir erstmalig, dass unsere Tochter anscheinend einen ordentlichen Druck beim säubern ausübt – unser Coach sprang recht häufig mit „du putzt zu fest“ an – unsere Tochter lernte aber recht schnell, den Druck zu verringern und so besser zu putzen.


Ein Bonussystem, welches jeden Putzvorgang mit Punkten belohnt, gibt es oben drauf auch noch – hier könnt ihr euch bzw. eure Kinder tolle Prämien und Überraschungen sichern, wenn fleißig geputzt wurde.


Alle wichtigen Punkte für euch hier noch einmal zusammengefasst:

• Playbrush hilft Kindern zu lernen, wie man selbständig Zähne putzt und verwandelt den Alltag in ein spaßiges Abenteuer!
• Die Playbrush-Spiele verbessern die Motivation zum Zähneputzen, dies führt zu besserem und längerem Putzen
• Der Playbrush Zahnputz-Coach vermittelt die richtige Putz-Techniken

Und weil wir finden, ihr sollt auch etwas von diesem riesigen Putzspaß haben gibt es für unsere Leser mit dem Rabattcode BERLINCITYFAM auf www.playbrush.com 20% Rabatt. Jetzt zu Ostern gibt es die Playbrush Smart Sonic in der Oster-Edition. Hier enthalten sind ein unlimitierter App-Zugang und Ersatzbürsten für ein ganzes Jahr.


Außerdem nehmt ihr bei einer Bestellung zwischen dem 01.03.2019 und dem 30.04.2019 automatisch an einer Verlosung für eine megamäßige Familienreise ins „Legoland Deutschland“ teil.


Wir wünschen euch viel Spaß beim Putzen und noch mehr Abenteuer auf dem Weg zu einem strahlenden Lächeln!

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