• Jessica Mertel

Unser Kampf gegen das Terassen-Chaos - mit Spaten und Gartenhandschuhe in die Schlacht...

Aktualisiert: 19. Feb 2019

Anzeige I bezahlte Partnerschaft mit spontex

Es gibt so Dinge auf der Welt, die stehen ganz hinten auf der Liste der Spaß-Aktivitäten. Müll runterbringen zum Beispiel. Oder Wäsche zusammenlegen. Oder Wurzelkanalbehandlungen. So ähnlich ging es uns mit der Mammutaufgabe, die vor uns lag: die Terasse vom Status „No no“ zu Status „let’s go“ verwandeln.


Alte Holzrabatten haben die Terasse in ein Chaos verwandelt

Der Herbst und der bisherige Winter hatten unsere Sommer-Oase nämlich in den Eingang zur Flora-Hölle verwandelt: Unsere Holzrabatten waren nach mehreren Stürmen nur noch unansehnliche Holzhaufen, die Erde war überall verteilt (und wir sprechen von viel, sehr viel Erde), der Schlingknöterich war mehr „schling“ als „knöterich“ – denn der war so mit den Rabatten verwachsen, dass wir echt nicht wussten, wie wir diese Traumpärrchen je voneinander trennen sollen. Und der Rest unserer Bepflanzung war hin, vertrocknet, mausetot. Dafür hatte sich das ganze Unkraut liebevoll und sehr verbissen verbreitet und den Terassenboden quasi in Vorherrschaft genommen.


So schoben wir die Aufgabe die da vor uns lag, also geflissentlich vor uns hin. Gibt ja immer so viel zu tun und das Aufräumen der Terrasse gehörte irgendwie nicht so recht dazu.

Aber wie das so ist: man muss seinem Feind auch irgendwann einmal ins Gesicht schauen, denn anders lässt der sich nur schlecht bekämpfen und so kam uns unsere Kooperation mit Spontex also mehr als gelegen. Spontex hat nämlich nicht nur Schwämme, Reinigungsmittel und Zubehör im Sortiment (1932 in Beauvais in Frankreich gegründet), sondern eben auch den „Winter Worker“. Niedlicher Name oder? So niedlich ist der aber gar nicht. Der Winter Worker ist ein echter Allrounder und für die Garten Arbeit mehr als geeignet – so lautete es zumindest in der Ankündigung. D

Das wollten wir unbedingt testen. Denn Holzrabatte, Splitter, rostige Nägel, Schlingknöterich, Tonnen an gefrorener Erde und Unkraut wollten beseitigt werden – doch wir waren uns sicher: so einfach würden diese Ungetüme es uns und unseren Händen nicht machen.

So machten wir uns also am Tag X heldenhaft und bestens motiviert (dank literweise Kaffee) ans Werk.

Zu allererst ist zu sagen: die Winter Worker sind wirklich sehr robust. Super warm und komfortabel. Ein paar Eckdaten hier für euch schon mal auf den Punkt gebracht:

  • Zweilagiges Innenfutter- extra warm

  • Oberfläche aus Naturlatex

  • In den Farben pink (Größe 7) und grün (Größe 8,9,10) erhältlich

  • Zertifiziert nach EN 511 gegen Kälte und EN 388 gegen mechanische Risiken



Wir fingen also bei den Rabatten an – kleine miese Scheißerchen sind das. Das war nämlich ein einziges Holz-Massaker. Der berlincitydad ließ aber seine Muskeln und die Winter Worker spielen (stilecht in pink – wir versuchen gerade noch herauszubekommen, ob es für Männer eine nicht so feminine Farbe gibt ;)) und kloppte die Holzmonster auseinander. Ich knipste in fraulicher Manier die Schlingen des Knöterichs mit meiner super-Gartenschere auseinander – sah nach Arbeit aus, fühlte sich aber wie ne Pflanzen-Maniküre an.

Eins wurde dabei klar: keine Chance für Splitter! Die Winter Worker sind wirklich sehr dick und undurchlässig für Splitter, Nägel und alles Spitze. Und dabei schwitzten wir trotzdem nicht darin. Die Hände blieben einfach schön warm.

Nachdem wir die Holzteile und Latten dann endlich beiseite geschafft hatten, war die Erde dran. Dreckig, gefroren und viel zu viel. Sie war gefühlt überall und wir griffen mit Spaten und Müllsack an. Den Rest machte die berlincitymum dann mit den Händen: waren ja die Winter Worker darüber gezogen. Und gespürt hat sie: nichts! Herrlich. Kein Dreck unter den Nägeln, keine Spinnen und kein Ungeziefer.


Langsam lichtete sich das Chaos und es ging an das weitere zerkleinern und wegschaffen. Dann kam der Feinschliff - klar, Frauensache. Auch hier waren die Winter Worker Gold wert: die alten Töpfe konnten trotz füllig sicher getragen werden - durch die Oberfläche der Handschuhe war ein Abrutschen nämlich ausgeschlossen.


Geschafft! Alles erstrahtl in neuem Glanz

Stolz standen wir nach 3 1/2 Stunden vor unserem Werk - alles war sauber, ordentlich und bereit für den Frühling. Nun, wenn man so aus dem Fenster schaut, wird das wohl noch eine ganze Weile dauern mit dem Frühling - an unserer Terasse liegt es aber nicht, wenn der Winter sich noch ein bisschen festkrallt ;) ...


Die Winter Worker - die besten "partner in crime" für schwierige Wintergarten-Arbeiten

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