• Jessica Mertel

"Da steht jemand aber mächtig unter Druck!" - oder: stehen wir nicht alle auf frisches Gemüse?

Anzeige I Kooperation mit Yamo

Reden wir nicht lange um den heißen Brei herum! Schon im ersten Gespräch mit Luca auf der Blogfamilia im Mai 2019 hat mich das Konzept von Yamo Babybrei sofort begeistert und auch fasziniert. Es waren nicht (nur) die völlig abgefahrenen Namen der Produkte, die - zugegeben - echt das einen oder andere Schmunzeln im Gesicht hervorrufen; nein, es war die Tatsache, dass unsere süßen, kleinen Babys doch nicht mit Nahrung versorgt werden sollen, die teilweise älter ist als sie selbst? Stellt euch vor ihr würdet an Fossilien knabbern...kein schöner Gedanke, oder?



Frisch sind die Produkte von Yamo allemal. Doch was ist mit der Qualität der Inhaltsstoffe? Oder was ist mit den Zusatzstoffen? Denn, wenn man mal ehrlich ist, der ein oder andere dreht die Produkte im Supermarkt doch schonmal um und liest sich durch, was dort die Produkte mit monatelanger Haltbarkeit denn überhaupt so haltbar hält. Neben Zucker und Dextrose sind es meist Emulgatoren und Konservierungsstoffe, die dafür sorgen, dass das Produkt auch nach Monaten noch so aussieht wie es die Produktionshalle verlassen hat.


Und was macht Yamo? Hat das wohl nicht nötig, oder wie? So sieht es aus!

Denn die Haltbarmachung von Lebensmitteln kann auf verschiedene Arten geschehen. Jeder hat bestimmt schon die Begriffe der „Ultrahocherhitzung“ oder „Pasteurisierung“

gehört. Weitere übliche Methoden der Haltbarmachung sind Zuckern, Trocknen, Salzen oder Räuchern.

Diese Methoden haben alle eines zum Ziel: das Produkte über einen möglichst langen Zeitraum als Lebensmittel zu erhalten. Keime werden abgetötet und das Produkt bleibt genießbar.


Wenn wir von Babynahrung sprechen kommt die Erhitzung als Haltbarmachung zum Einsatz. Leider werden neben der Elimination der Bakterien dabei aber auch viele hitzelabile Vitamine sowie Geschmacksstoffe und natürliche Farben zerstört. Das Produkt ist damit lange genießbar, aber besitzt eben nicht mehr alle Eigenschaften, die die Qualität des Rohstoffes ausmachen.


Und was macht Yamo? Yamo nimmt die natürlichen Obst- und Gemüsesorten, die zu 100% aus biologischem Anbau kommen und fertigt daraus ohne Zugabe von Zusatzstoffen, ohne Zugabe von Salz und Zucker einen frischen und leckeren Brei bzw. gesundes Püree. Da würde „Katy Berry“ doch gleich ein kräftiges „Roar“ entfahren. Doch wie bleibt der frisch?



Denn jeder, der selbst schon mal zu Hause Apfelbrei oder auch Smoothies hergestellt hat, weiß auch, dass diese schmackhaften Energiespender nicht lange so aussehen wie das im Moment der Fertigstellung ist... gar nicht lange.

Yamo setzt die Produkte im Herstellungsprozess einem hohen Druck aus - ganz ohne Hitze. Dadurch geht es den Keimen so richtig an den Kragen - wichtige Vitamine, Geschmacksstoffe und Farben bleiben erhalten. Ganz schön clever. Das nennt sich kaltgepresst! Das fertige Produkt ist damit mindestens 8 Wochen in der Kühlung haltbar und kann nach Anbruch binnen 24 Stunden aufgefuttert werden. Ihr steuert also keiner „Applecalypse Now“ entgegen...


Seit Luca mit das Bild dieser riesigen Badewanne in den Kopf gesetzt hat, in der quasi die Druckpasteuerisierung stattfindet, habe ich auch heute noch dieses Bild vor Augen, wenn ich einen der leckeren Quetschies schlürfe...

Denn, und jetzt kommt es, es gibt ja nicht nur Babybrei (der im Übrigen auch Erwachsenen fantastisch schmeckt). Es gibt auch pürierte Frucht- und Gemüsequetschies, die gerne auch einmal von den Großen schnell und heimlich am Kühlschrank weggezischt werden. So merkt der Nachwuchs nicht, das der heimische Vorrat langsam dahinschmilzt. Diesen Fall würde selbst „Anthony Pumpkins“ nicht lösen können.


Und was macht Yamo? Liefert wann und wie viel ihr wollt! Denn wenn sich der Vorrat dann doch mal dem Ende zu neigt oder ihr immer dann kein Produkt von Yamo mehr  zu Hause habt, wenn ihr es gerade am meistens braucht, dann probiert doch mal den praktischen Menüplan aus! Nicht nur, dass ihr jedes einzelne Produkt 30% günstiger bekommt als in der Einzelbestellung, nein, der Menüplan wird auch individuell auf die Bedürfnisse eures Kindes abgestimmt und regelmäßig geliefert. Ihr geht vor allem keine Verpflichtung ein, könnt den Menüplan auf jederzeit ändern oder kündigen.

Somit steht dem gemütlichen Familiennachmittag mit „Cocohontas“ nichts mehr im Weg!



Natürlich muss niemand die Katze im Sack kaufen, daher erhaltet ihr das Starterpaket mit 16 Produkten zum Probieren zu einem Vorteilspreis.

Darauf stimme ich mal spontan ein „Sweet Home Albanana“ an und lasse mir den Joghurt mit Banane und Haferflocken so richtig schmecken.

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